Willkommen beim NABU-Bezirk Heilbronn-Hohenlohe


Mitgliederversammlung in Beilstein

20.02.2020 - Die Mitgliederversammlung der Gruppe Beilstein findet am 12. März 2020 um 20 Uhr
im Gasthof Ochsen (Hauptstraße 36,
71717 Beilstein) statt.

 

Bei der Mitgliederversammlung wird ein neuer Vorsitz sowie eine Stellvertretung gewählt. Auch ein Sprechgremium aus gleichberechtigten Vorstandsmitgliedern ist denkbar. Erfreulicherweise haben sich bereits Kandidaten gefunden.  Weitere Kandidaten sowie Mitarbeitende sind jedoch gerne willkommen! Wenn Sie sich die Mitarbeit vorstellen können, dürfen Sie gerne zuvor mit dem derzeitigen Vorsitzenden Peter von Hunnius Kontakt aufnehmen (Tel.: 07062/5868).

 

Bei der Versammlung wird auch eine neue Satzung beschlossen. Den Entwurf der Satzung finden Sie nachfolgend zum Download.

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Entwurf der Satzung für die NABU-Gruppe Beilstein
2020-02-20 Entwurf Satzung Beilstein.pdf
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Gründungsversammlung in Waldenburg

07.02.2020 - Seit September 2019 gab es in Waldenburg monatliche Treffen für Naturschutz-Interessierte. Es entwickelte sich ein starkes Interesse gemeinsam mehr für den Natur- und Artenschutz vor Ort zu unternehmen. Dieses Engagement soll nun in Form einer NABU-Gruppe weitergeführt werden. Daher sind alle Naturschutz-Interessierten aus Kupferzell und Waldenburg recht herzlich zur Gründungsversammlung der neuen NABU-Gruppe „Hohenloher Ebene“ eingeladen.

 

Die Gründungsversammlung findet statt am 3. März 2020 um 18:30 Uhr im Panoramahotel
(Hauptstraße 86, 74638 Waldenburg).

 

Interessierte können gerne zuvor mit dem Ansprechpartner Kurt Wieland Kontakt aufnehmen (E-Mail: kurt.wieland@gmx.de oder telefonisch: 07942/940106).

 

Bei der Gründungsversammlung wird auch die Satzung der Gruppe beschlossen. Den Entwurf der Satzung finden Sie nachfolgend zum Download.

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Entwurf der Satzung für die NABU-Gruppe Hohenloher Ebene
2020-02-07 Entwurf der Satzung für NABU-
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Für Mensch und Natur

Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt. Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

 

In diesem Jahr bieten wir wieder eine Vielzahl naturkundlicher Exkursionen in die Natur an, bei denen Sie Gelegenheit haben, die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt vor Ihrer Haustür kennen zu lernen. Wir freuen uns auf Sie und viele schöne gemeinsame Beobachtungen!

  

Wenn Sie sich vorstellen können für die Natur hier in der Region Heilbronn-Hohenlohe aktiv zu werden, schauen Sie doch einmal bei einem monatlichen Treffen unserer NABU-Gruppen vorbei. Wir sind in dem Stadt- und Landkreis Heilbronn sowie im Hohenlohekreis aktiv. Weitere Informationen erhalten Sie indem Sie mit uns in Verbindung treten.


Aktuelles aus dem Bezirk

Der NABU im Stadt- und Landkreis Heilbronn sucht weitere Unterstützer

Mitgliederwerbung bei den NABU-Gruppen Östlicher Kraichau e. V. und Bad Friedrichshall und Umgebung e. V.

Werbeteam mit Adrienne Schmezer, Vorsitzende des NABU Östlicher Kraichgau e. V. - Foto: NABU
Werbeteam mit Adrienne Schmezer, Vorsitzende des NABU Östlicher Kraichgau e. V. - Foto: NABU

15.01.2020 - Der Natur- und Artenschutz braucht dringend Unterstützung. Davon ist der NABU Östlicher Kraichgau e. V. und der NABU Bad Friedrichshall und Umgebung e. V. überzeugt. Daher läuft die NABU-Mitgliederwerbeaktion seit 7. Januar 2020 in den Gebieten der beiden Gruppen, um noch mehr Menschen für den Naturschutz zu begeistern.

Das Werbeteam besteht aus Studierenden, die sich bei einer vom NABU beauftragten Agentur beworben haben, um für eine gemeinnützige Organisation Mitglieder zu gewinnen. Die Studierenden sind an ihrer Kleidung mit dem NABU-Logo und dem mitgeführten Werberausweis erkennbar. Sie dürfen kein Bargeld annehmen.

 

 

Werbeaktion von Tür zu Tür startet am 18.11.2019

Auftakttreffen mit Werber/-innen in Kleingartach - Foto: NABU/Markus Pagel
Auftakttreffen mit Werber/-innen in Kleingartach - Foto: NABU/Markus Pagel

Der NABU wirbt ab dem 18. November 2019 im Stadt- und Landkreis Heilbronn von Haus zu Haus für
mehr Mitglieder. Begonnen wird bei den NABU-Gruppen Eppingen-Elsenz und Schwaigern. Elf Studenten werden unterwegs sein, um Unterstützer für den NABU zu suchen. Die Studierenden sind an ihrer Kleidung mit dem NABU-Logo und dem mitgeführten Werberausweis erkennbar.

 

Der NABU ist ein gemeinnütziger Verein, der seine Arbeit für Natur und Umwelt zum großen Teil aus Mitgliedsbeiträgen finanziert. Bei unserer Aktion handelt es sich um Information über die NABU-Arbeit und Werbung von Fördermitgliedern. Es wird kein Bargeld angenommen.

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18.11.2019 Pressemitteilung - NABU sucht weitere Unterstützer im Stadt- und Landkreis Heilbronn
2019-11-11 PM Start der Tür-zu-Tür-Werbu
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NABU demonstrierte beim Klimastreik für mehr Klima- und Artenschutz

03.12.2019 - Am 29. November haben wir uns am "Globalen Klimastreik" in Heilbronn beteiligt. Los ging`s am Bollwerksturm, wo wir uns mit  weiteren Vertretern von Verbänden und Organisationen versammelten und gemeinsam den Kundgebungen der "Fridays und Parents for Future" lauschten. Bei einer Tasse Punsch gab es Gelegenheit für  interessante Gespräche. Neben Schülern aus dem Stadt- und Landkreis waren auch viele Eltern und Großeltern gekommen. Mit Worten und selbst gebastelten Plakaten machten sie auf die drohende Erderwärmung und den persönlichen CO2-Fußabdruck aufmerksam. Auf dem Schild einer Jugendlichen war eine traurige "Biene Maja" zu sehen. Für uns als Engagierte im Artenschutz ist das eine besonders schmerzliche Mahnung, wie sehr unser Lebensstil und der Klimawandel unserer Insektenwelt zu schaffen macht. Umso wichtiger ist es, dass wir unseren Tieren und heimischen Lebensräumen eine Stimme geben, die Schülerinnen und Schüler unterstützen und mit unseren vielen Naturschutz-Projekten den jungen Menschen Mut machen.

 

Bemerkenswert war auch, dass der ein und andere NABU-Aktive seine Mittagspause nutzte, um uns beim anschließenden Protestmarsch in der Innenstadt aufzuspüren und ein Stück mitzulaufen. Wie praktisch, dass wir in unseren blauen NABU-Jacken gut zu erkennen waren, denn immerhin nahmen um die 600 Klimaschützer an der Veranstaltung teil. Auch unser Werbeteam, welches aus engagierten Studierenden besteht, besuchte die Demo.

 

Text: Alice Ehlich


Aktuelles aus dem NABU

Keine weitere Mobilisierung mehr zum Volksbegehren Artenschutz - aus den Eckpunkten ist ein tragbarer Gesetzentwurf entstanden

Die Halbierung der Pestizide, deutlich mehr Öko-Landbau und mehr Lebensräume: Baden-Württemberg hat einen ambitionierten Gesetzentwurf gegen das Arten- und Höfesterben auf den Weg gebracht. Zu diesem Ergebnis kommt der Trägerkreis des Volksbegehrens Artenschutz – „Rettet die Bienen“ und hat einstimmig beschlossen, den von den Ministern präsentierten Gesetzentwurf für mehr Artenschutz als Alternative zum ursprünglich gestarteten Volksbegehren zu akzeptieren. Daraus folgt, dass die Mobilisierung für das Volksbegehren, die seit dem 15. Oktober ruht, nicht wieder aufgenommen wird.

„Das Volksbegehren war ganz eindeutig die Initialzündung für die Debatte zum Thema Artenschutz in den vergangenen Wochen“, sagt Volksbegehrens-Sprecher und NABU-Landeschef Johannes Enssle. „Sie hat aber auch zu einer Polarisierung zwischen einigen Vertretern der Landwirtschaft und der Gesellschaft geführt, die wir durch den jetzigen Kompromiss hoffentlich beilegen können.“ Für die Entscheidung, die Mobilisierung nicht wieder aufzunehmen, waren zwei Punkte entscheidend: Zum einen hat die Landesregierung in einem ungewöhnlich offenen Arbeitsprozess in kurzer Zeit aus den recht allgemeinen Eckpunkten zum Artenschutz einen konkreten Gesetzentwurf geformt. Zum anderen tragen die wesentlichen Landwirtschaftsverbände diesen Entwurf mit. Die Organisationen des bisherigen Trägerkreises werden weiter zusammenarbeiten, um darauf zu achten, dass aus dem Gesetzentwurf schnellstmöglich und ohne weitere Verwässerungen ein Gesetz wird.

 

Weitere Informationen auf den Seiten des NABU-Landesverbandes Baden-Württemberg:

https://baden-wuerttemberg.nabu.de/news/2019/mai/26401.html